Oh the Drama!

Veröffentlicht: 23. September 2013 in Piraten
Drama (Symbolbild)

Drama (Symbolbild)

Oh, wie schön! Die Zeit der lustigen Postings nach der Wahl ist angebrochen. Da will ich doch nicht fehlen.😉

Fehleranalyse ist gut, sollten wir machen. Ich habe zwar bis jetzt noch keinen Text gesehen, der das tut, aber vielleicht kommt das ja noch. Was ich bisher so gesehen habe, ist entweder völlig inhaltsleer („Wir müssen raus und die Leute erreichen! Die Leute! Draußen!“ ach…) oder erwartbarer Flügelfoo. Schön wäre es allerdings, wenn das Flügelgedöns nicht halbherzig als Analyse getarnt werden würde. Die vielen „wir müssen jetzt dies tun“ und „wir müssen jetzt das tun“ sind allesamt nichts anderes als „ich wollte dies und das schon immer und verkaufe das jetzt als den großen Rettungsplan“. Kinners, sagt doch einfach, dass ihr ganz persönlich das gerne so hättet und was ihr euch davon erhofft und dann reden wir einfach sachlich drüber. Noch schlimmer ist es ja bei den Personalien. „XYZ sind verantwortlich und müssen weg“ heißt nichts anderes als „die konnte ich noch nie leiden und nutze mal die Chance sie vielleicht abzuschießen“. Albern und peinlich.

Noch mehr kekst mich aber dieses „Aber wir haben doch Dingens versprochen! Und voll nicht gehalten, ey! Das müssen wir jetzt unbedingt machen !1!!elf“ an. Wir haben schon ne Menge versprochen, wenn das Jahr lang war. Wir haben zum Beispiel mal erklärt, dass wir zu Dingen die Klappe halten wollen, bei denen wir uns nicht auskennen. Ahahahaha. Oder dass eine Einordnung in das traditionelle politische Spektrum doof ist. Das steht witzigerweise sogar in unserem Grundsatzprogramm. Weder von Ideologien noch von großen Führungsfiguren wollten wir uns leiten lassen. Tja, das steht alles nicht mehr so hoch im Kurs zur Zeit, zumindest bei denen nicht, die sich im Rampenlicht breit gemacht haben. Mich stören weniger die Forderungen, oder welche Vorstellungen andere von der Zukunft der Piratenpartei haben, sondern wie diese verpackt werden. Es ist unehrlich. Irgendwelche seltsamen sozialen Druckgebilde werden da konstruiert, die ganz große Rhetorik ausgepackt, Leute persönlich attackieren und auf Emotionen setzen ist auch sehr beliebt, nur Sachargumente sind reichlich dünn geworden, nicht erst seit der Wahl.

Ich will auch vieles. Zum Beispiel dass wir uns wieder einkriegen und den Scheiß lassen. Ich will mich über Vor- und Nachteile von Ideen und Konzepten unterhalten. Es ist mir kackegal, ob ihr euch nun linkssozialtechnologisch oder progressivliberalsozial fühlen wollt. Gaga Worthülsenschlacht. Füllt die Begriffe mit Leben, erklärt warum ihr x für besser als y haltet und hört euch ab und zu auch mal an, was andere dazu beizutragen haben. Das wünsche ich mir für die Zukunft der Piratenpartei. Ob uns das mehr Wähler einbringen wird, als wir sie jetzt überzeugen konnten? Woher soll ich das wissen!? Seh ich aus wie Marty McFly? Ich will Wählern etwas erzählen können, was Hand und Fuß hat, von dem ich überzeugt bin, oder von dem mir wenigstens jemand verständlich darlegen konnte, was daran überzeugend sein könnte. Entweder das überzeugt dann die Leute da draußen, oder es muss eben noch besser werden.

Und weniger naiven Krams bezüglich Politik an sich versprechen und erstmal selber verstehen, wie dieser ganze Zirkus überhaupt zu dem geworden ist, was wir so dringend ändern wollen, könnten wir vielleicht auch noch machen. Wenn wir schon dabei sind.😉

Kommentare
  1. tuxy1 sagt:

    Und jetzt freuen wir uns alle auf Kommentare wie „ja, das sag ich doch schon immer“ unter diesem Artikel.

  2. Florian Blaschke sagt:

    5%-Hürde überspringen ist nur was für langweilige, angepaßte, verlogene Mainstream-Parteien. Lieber vndergrovnd bleiben und dafür trve! Fuck the system!

    Das ist wohl das Dilemma. Man will nicht die eigene Seele verkaufen, aber trotzdem Erfolg haben. Aber was hat man am Ende davon, wenn man so viele Kompromisse eingehen muß, um Erfolg zu haben, daß man seine Ideale verrät? Was der „Marsch durch die Institutionen“ aus den Grünen gemacht hat, haben wir ja gesehen.

    Am besten ist es in dieser Situation doch, einen Weg zu finden, auch von „außerhalb“ Einfluß auszuüben. APO eben. Piraten als Lobby, Verschwörung der Guten ™?

  3. Ormurin sagt:

    Nein, da liegst du mal falsch. Es liegt an den Flügeln und ihren unterschiedlichen Vorstellungen. Freiheitsrechte und Umerziehungsideologien passen nicht zusammen. Eine Spaltung ist unvermeidlich, wenn einer der Flügel noch mal Erfolg haben soll. Lasst uns die Piratenpartei forken, damit endlich Ruhe ist und beide Seiten neu anfangen können.

    Marxisten, Anarchisten, linksautonome Menschenrechtler und Genderfeministen bitte auf die eine Seite. Ich schlage Tarzun (Klaus Peukert), kpeterl (Peter Laskowski), Oliver Höffinghoff und Anke Domscheit-Berg als Führungsmannschaft für diese Truppe vor.

    Sozialliberale, Bürgerrechtler sowie normale Leute, die Gender und Klassenkampf ablehnen, auf die andere Seite.

    Dann teilen wir die Knete aus der Parteienfinanzierung und machen einen Schnitt. Lieber Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende. Ich bin seit 2009 dabei & kann es nicht mehr mit ansehen.

  4. ed sagt:

    Was Ormurin sagt +1

  5. Tom sagt:

    Oh ja, Spalter die andere Genderfeministen nennen und sich selbst als normal, dürfen gerne forken. Ach der Vorschlag ist wunderbar im Einklang mit dem Blogpost oben..

  6. Eskapist sagt:

    @ Omurin Du bist seit 2009 dabei? Toll !! Ich bin seit 2006 dabei und halte deine Idee für Mist. Eine echte Spaltung würde das Ende der Piratenpartei einleuten. Die ganzen Flügel müssen sich eher zusammenraufen. Man sollte vielleicht auch einige Programmpunkte innerparteilich neu verhandeln, Strukturen müssen verbessert werden, bei Themen die nur bestimmte Landesverbände im Programm haben sollte man mal drüber diskutieren ob die Themen a) im Bund übernommen werden oder b) der Landesverband neuformulieren muss.

    Und gegen den rauhen Umgangston würde auch eine Spaltung wenig helfen. Weniger Twitter nutzen ist nicht das Allheilmittel aber es würde helfen.

    Achja und wie du jetzt mit dem Finger auf bestimmte Leute zeigst alá „Die sind Schuld!!!“ sagt mehr über dich aus als über die.

  7. Ormurin sagt:

    Abgesehen von dem ad-hominem -Blabla (Wie möchten denn „Genderfeministen“ sonst genannt werden, wenn sie Gender, eine feministische Lehre, umsetzen wollen?):

    Natürlich muss man Ursachen, sonst geht es nur weiter bergab. Es liegt an den Inhalten, und zwar an denen, die neu hinzugekommen sind.

    1. Vielleicht sollten einige mal außerhalb ihrer Filterbubble schauen, wie beliebt oder besser wie unbeliebt einige Themen sind und auch, welche Themen schon von anderen Parteien besetzt sind.

    2. Daraus kann man die Wahlerfolgschancen einer Partei mit diesen oder ohne diese Themen ableiten.

    3. Wenn das partei-intern zu keiner Einsicht führt, was bei der Piratenpartei nicht mehr zu erwarten ist, dann muss man halt forken. So etwas ist doch wirklich kein Drama. Beide Seiten gehen ihrer Wege und versuchen es einzeln. Besser, als wenn eine Seite die andere noch tiefer mit in den Abgrund reisst.

  8. Eskapist sagt:

    1. ja aber welche Schlüsse zieht man aus der Beobachtung?

    2. Das klingt als sollte man nicht beliebte Themen erst gar nicht auf die Agenda setzen, was bedeuten würde sich selbst zu verleugnen. Waren Piraten nicht mal die die Notfalls solange mit dem Kopf gegen die Wand rennen bis die Wand nachgibt? Mit Naivität und Idealismus wurden aus meiner Sicht die besten Projekte bei den Piraten umgesetzt.

    3. Und wer darf sich weiter Pirat nennen? Wer reist wen mit in den Abgrund? Man muss sich eher zusammsetzen und noch genauer festlegen wofür wir stehen und was uns absolut wichtig ist und wem das nicht gefällt der wird dann schon gehen. In Fakt passiert das jetzt schon, warts ab in einem Monat sind einige Streits nicht mehr aktuell weil die Leute abgewandert sind.

    Das wahre Ursächliche Problem sehe ich gerade in den vielen Mitgliedern bzw darin das das Mitgliederwachstum nach der Berlinwahl einfach zu schnell war. Ein Wachstum von 12k zu 33k in 3 Monaten kann keine Partei verkraften besonders keine Basisdemokratische.

    Gut zum Teil geb ich dir auch recht der Weg in Richtung Vollprogramm wurde wohl zu schnell und Rücksichtslos beschritten. Mehr Vorwahlen über was auf den Parteitagen abgestimmt werden soll und weniger verzweifeltes einfach irgendwas beschliessen wenn ein Punkt sehr strittig ist wären da sicherlich hilfreich gewesen.

  9. […] wird den Weg freimachen für solche, die auch noch etwas anderes mit ihrer Zeit anfangen als im Rampenlicht rumstehen. Auch bei den Grünen ist der Abtritt Jürgen Trittins kein Zeichen von Zerfall der Partei, sondern […]

  10. klemperer85 sagt:

    Mag blöd klingen – aber fragt einfach mal ein paar politisch interessierte Nichtpiraten. (mich, haha, nein, überall^^). Die Medien – doch, das darf man kritisieren: Bei den ständigen Medienwellen und hypes? absurd! – ließen euch genau da fallen, nach einem bombastischen u.a. Marina-Weisband-hype der ekligsten „Bild“-Focus-alleZeitungen-Art,und nur auf die „hübsche Piratin“, wenig auf Argumente fixiert – als ihr immer mehr gut durchdachte Positionen besetzt hattet.
    Ich fragte viele Leute über euch. (Ich machte ein klein klein wenig Wahlkampf für euch, verteilte mal kurz Zettel, erzählte überall, wo das Thema aufkam, was gegen die teils abstrusen Vorurteile). Seit einem Jahr ist einfach medial zuwenig von Euch erzählt worden. „Die wollen alles umsonst, sogar U-Bahn-fahren“ erzählte mir einer. Hörte ich öfter, muß also in Zeitungen angedeutet worden sein, man ist heute recht geschickt mit Nebensätzen. Sonst wußten viele einfach nichts. Ihr wart plötzlich abgeschrieben, und vorher hatte man Marina gekannt, und „irgendwas mit Internet“. Also – nix.

    Ihr wart die Allerersten, die die AfD durchschaut hatte, ihr könnt tatsächlich, wie Eskapist sagt, einfach weiter gegen Wände rennen, die in diesen Jahren nämlich öfter schon löchrig sind.

    Les autres? Die Grünen drängen zurück dahin, wo sie Agenda2010 und Kriege gegen alle, die uns nicht passen, unterstützten oder initiierten – die ominöse „Mitte“, was immer der hohle Begriff soll. Die SPD ist längst da, und verkommt zusehends, ohne es zu merken. Die FDP wird mit Lindner selbstverständlich „ganz überraschend“ 2017 wieder in den Bundestag kommen. Alle außer den widerlichen Rechtspopulisten und der einsamen Linkspartei hocken da, wo Medien und „Mitte“-Parteien und Wirtschaft die blassen Parteien haben wollen.
    Es ist derzeit so viel Platz für bessere, gute Positionen, zumal sogar die von mir gewählte Linke Leute wie Lederer oder Bartsch oder neuerdings Gysi hat, die, sobald auch in einer Regierung,, gerne eine Art Blinddarm der SPD um fast jeden Preis werden wollten. (weiß man alles noch nicht, es gibt sehr viele gute Leute da.)

    Was bringt es den Grünen, daß sie ihr Wahlprogramm direkt am 22. abends für erledigt erklärten, unter dem Beifall der Presse, die Ypsilanti noch jede neue Idee monatelang als böse Lüge – sie war ja auch doof – vorwarfen? Die Grünen machen im Grunde ähnliches, in Hamburg gingen sie mit der bekämpften CDU zusammen – niemand beschwerte sich…. Was für eine Farce….
    Was sagen wohl die Grün-Wählerinnen, die dieses Programm gewählt haben?? Ist es nicht besser, ihr zerfleischt euch nicht, und baut auf euerm guten Programm weiter auf?

    Ihr selbst als Partei: Nur wer jede Medienkritik „uncool“ findet, kann übersehen, wie man euch nach Anfangshypes ignoriert hat.
    Ich hatte den Eindruck, vielleicht völlig falsch, 2007 wolllte man euch zu einer Art „liberalen“ jungen Partei machen, um Gauckswillen nicht sozial, sondern so, wie da die schlaffen Kunstszenen es für cool fanden (immer ironisch, nie was wollen, selbst wohlhabend, sich unbedingt gegen „Uncoole“ absetzen. Man dachte, das „Ende der Geschichte“ wäre da, es ging ab jetzt um Pose und style.).
    Einige sind dann ja ausgetreten, auch Chefs. Dann kam 2008, – es gab doch noch eine Wirklichkeit, ohne Staatsbillionen wäre alles zusammengekracht, usw… Seither ging es bei euch viel kreativer weiter als anderswo. Dann kam – verzeihung – diese Schwanzpresse, und alle interviewten immerzu Marina Weisband. Irgendwann war der hype vorbei, Julia Schramm redete für meinen Geschmack viel unsinnige Sachen („also das ist voll eighties“ ist kein Argument), und man ließ euch fallen, erfreute sich nur – wie bei der Linkspartei auch immer gerne – an euren Personenstreits, die man bei der CDU, wo massenhaft Leute nach Streit zurücktraten, nie so groß präsentierte. (Koch jetzt in der Wirtschaft, von Beust genießt sein Leben nach der Politik, aber „übler Streit bei den Piraten!“ usw. Kann man nachlesen.)
    Niemand nahm wahr, wie viele gute Ideen sich langsam zeigten. Wieso also jetzt aufhören??

    a) Ihr sucht euch, schrieb Bild nicht schon gestern wieder drüber? einen „Popstar“. Marina Weisband. Kurz drauf seid ihr wieder bei weit über 5%, leider aber werden kaum Leute auf Eure Inhalte achten, man wird wie schon mal die talkshow-Rumsitzerei beachten. (A la „Die Sahra Wagenknecht ist aber voll gut“.) Genau so ticken viele Zeitungen. In der Süddeutschen warf man euch genau das vor, – daß ihr nicht mitmacht wie alle in dieser wunderbaren Welt; die ich als Mediendiktatur der freiwilligen Art sehen würde. Man fragt sich immer, wozu etwa die Süddeutsche noch eine Partei in diese beliebige Null-Mitte haben möchte?
    Als Linke-Wähler fand ich es bescheuert, daß Gysi und Katja Kipping immerzu in alle shows gehen – aber scheinbar muß man das, wenn man Weg a geht. Dann heißt es „ich wähl links, da die Katja äschd sümmbaaadisch riwwakommt“. Scheint mir aber, wenn man den Leuten nicht alle Inhalte klar macht,,der falsche Weg. So macht man sich abhängig von Medienkampagnen. Würde Kipping mal, was weiß ich, Beckenbauer oder Guru Gauck beleidigen – schwupps wär sie Thema in den Medienwellen, und die Argumente hinter den Popstars – kennt ja zu großen Teilen niemand….

    b) Ihr macht mit „x ist besser als y“ weiter. Wenn Marina Weisband oder wen ihr eben wollt zurückkäme, wär sie dann eine Piratin wie ihr alle, warum nicht mal in talg-Schaus, aber sie würde sich verbitten, daß man ständig Schwanzinterviews machte, und öfter mal spontan nicht erscheinen – „heut hab ich kurzfristig keine Zeit, aber da ist Herr XYZ, der kennt die ARGUMENTE genausogut“…..flööööt….
    Wer wollte da widersprechen^^?
    Ihr werdet sehen – es gibt bald genügend Probleme, zu denen ihr übrigens Positionen haben müßtet (Südeuropas Verarmung dank Merkel/Troika Austerität anyone? Wie macht man es, daß nicht Ideen a la AfD die Leute packen, sondern „x ist besser als y“?).
    Jetzt gute Nerven – und ihr kommt nicht erst 2017 wieder in Parlamente. Auf euch warten

    – NichtwählerInnen
    – der winzige Rest „linksliberaler“ Grüner, die es irgendwann doch begreifen, daß 1998-2005 und 2009-13 kein Märchen, sondern Realität waren…
    – unter Linke-WählerInenn gibt es zum Teil große Sympathien für euch…

    Alle jetzigen oder zukünftigen Parteien, die wie ihr in euerm Wahlplakat „Soziale Sicherheit statt Überwachungswahn“ denken, brauchen eine Piratenpartei. Eure schwedischen Vorreiter haben ein eher eng fixiertes Programm, und sackten auch wieder auf 0,6% zurück. (Allerdings leben die in einem sich erst langsam auflösenden Sozialstaat.) Ihr seid da viel weiter!

    Sorry für die überlange Nachricht, aber ich meld mich ja auch nur einmal alle 4 Jahre.

    In gewissem Sinn war es nie leichter, Leuten was klar zu machen, denn sowohl die Mehrheit der Medien als auch diese „Mitte“, diese marktkonforme Demokratie (Merkel) oder wie immer man es nennt, ist schrottreif. Ist es nicht Aufgabe von Parteien wie der Linken, falls sie immer neue Leute mit guten Ideen bekommt, nach Lafontaine und Gysi, und ebenso aus Eurer politischen Richtung von euch, weiterzumachen? Da viele schrottreif ist, warten Rechtspopulisten nur, sie fangen ja schon an…. Da sind wir alle doch viel besser, auch wenn jetzt schon klar sein dürfte, daß die eine oder andere Rechtspartei leider grad in Deutschland bei einer nächsten Krise viele Stimmen bekommen dürfte.
    Alles Gute! 2017 komm ich zur Wahlparty.

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